Der Autor legt den Akzent auf die Welt der Kindheit und gibt dem Leser das Gefühl, dass es sich nur um einfache Ereignisse handelt. Mit dem Blick des Kindes unterstreicht der Schriftsteller die Tatsache, dass der Krieg nicht so wichtig -sowohl für die Kinder als auch für die Erwachsenen -ist. Außerdem betont der Autor, dass das politische Klima nicht in die Welt der Kindheit eintritt. Der Staat und die Schule dienen der Propaganda (wir sehen Tito überall), aber Aleksandar lässt sich nicht beeinflussen und nimmt die Politiker auf den Arm. Die Perspektive eines Kindes trägt zur Lockerung der Stimmung bei und ermöglicht, dass der Leser sich mit dem Kind identifiziert . Wir wissen nicht, ob das Kind die politische Situation um ihn herum versteht; er wirkt unbekümmert und sorglos. Der Stil ist immer so interessant und humorvoll , aber es gibt zu viele Anekdoten auf einmal.
Classe de 1ère bilingue
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