lundi 4 mai 2009

Les réactions à la lecture du premier chapitre


Was mich betrifft, ich denke, dass der Anfang des Romans sehr interessant ist. Er entspricht sehr gut den Gefühlen, die ein kleines Kind spürt , wenn es seinen Großvater verliert. Es versteht nicht wirklich die Situation, aber es erinnert sich an ihn. Sasa Stanisic zeigt viel Humor, um diese gespannte Situation zu beschreiben. Ich habe den Satz „Ich schlage vor, das Baby Speedy Gonzales zu nennen“ sehr geschätzt. Er zeigt gut den Gemütszustand des kleinen Kindes. Den Anfang aus der Perspektive eines kleinen Kindes zu schreiben, ist eine gute Idee.
Louise

Es ist ein interessantes Buch über das Leben eines jungen Jugoslawen, auch wenn der Anfang nicht sehr spannend ist. Der Kontext dieser Geschichte ist nicht sehr bekannt und es fehlen in diesem Roman Informationen über diese Periode und eine Biografie, um diese Region, ihre Kultur und die Bevölkerungen besser zu verstehen. Es ist auch die Erfahrung eines Immigranten in Deutschland, auch wenn der Leser nach einigen Kapiteln aufgeben will, weil es nicht sehr reich an Spannung ist.
Léo

Dieses erste Kapitel des Buchs von Sasa Stanisic ist in einer leichten Sprache geschrieben. Ich habe die Geschichte gut verstanden: Aleksandar hat mit seinem Opa eine enge Person verloren Mit diesem Anfang habe ich Lust, die Geschichte weiter zu lesen. Das Bild der Familie ist mit viel Humor beschrieben. Aleksandar hat einen Zauberhut und einen Stab von seinem Opa geschenkt bekommen. Vielleicht werden diese Sachen später wieder in die Geschichte zurückkommen. Dieser Text hat mir gefallen, weil er mit Einfachheit geschrieben ist und wir uns gut die Gefühle von Aleksandar vorstellen können.
Paul

Ich finde die Sprache ein bisschen schwer, deshalb möchte ich die Übersetzung lesen. Ich verstehe nämlich nicht alles und die Geschichte ist sicher interessanter, wenn alles klar ist. Trotzdem bin ich gespannt, diesen Roman weiter zu lesen. Die Beziehung zwischen Aleksandar und seinem Vater bewegt mich und ich habe den Eindruck, dass sie sich ändern wird, und ich habe Lust zu wissen, wie sie sich im Lauf der Zeit entwickeln wird.
Ich mag auch die Tante Taifun und das Bild, das sie behauptet :“eine blonde Insel im dunkel Haarmeer unserer Familie“, ich habe es nicht auf Deutsch verstanden aber als ich die Übersetzung gelesen hatte, gefiel es mir viel. Außerdem erwartet diese Frau ein Kind, sie ist auch dynamisch und sieht ehrlich und nett aus.
Was mir weniger gefällt, ist die Rolle, die die Magie übernimmt.
Stéphanie

Die ersten Sätze dieser Roman sind ja sehr komisch. In der Tat fällt es uns am Anfang schwer, den Titel zu verstehen, auch wenn es uns stutzig macht. Aber die Frage ist „Welche ist die Beziehung zwischen dem Titel und dieser ersten Seite?“. Der Leser ist auch erstaunt, denn er versteht nicht, warum von dem Tode des Großvaters erzählt wird. Aber es ist sehr leicht, alles zu lesen, es ist nicht zu lang und sehr verständlich. Dazu kommt, dass die Stimmung in der Familie beschrieben wird, so dass wir uns als Familienmitglieder fühlen. Diese Stimmung scheint sehr angenehm und locker zu sein, es ist sehr lebendig. Wir können auch sehr leicht verstehen, dass der Autor sich an seine Kindheit erinnert, obwohl einige Sachen uns nutzlos vorkommen, deshalb sind wir gespannt, ihre Rolle in der Geschichte zu verstehen.
Cloé

Der Anfang dieser Geschichte ist ganz normal : nur ein Kind mit seinem Opa. Deshalb erinnert sich der Leser an seine Kindheit. Aus der Perspektive eines Kindes kann der Leser sich erkennen. Wer hat nie gezweifelt? Und können wir auch wie Aleksandar einen Stab haben, um an nichts mehr zu zweifeln ? Der Ton ist sehr realistisch : „Merk dir das“. Auf diese Weise fühlt sich der Leser betroffen. Der Tod ist ein sehr gutes Thema, weil das Tabu ist! Einige Sätze schockieren : „bei ihr sind nur die Ohren und die Zunge gestorben.“ Der Leser muss reagieren.„Opa starb in 9.86 Sekunden“ Als ich diesen Satz las, habe ich gedacht: kenne ich wirklich den Tod ? Das Benehmen des Vaters stellt die Frage, wie heute die meisten Leute gegenüber dem Tod reagieren können. Die naiven Betrachtungen des Kindes bringen die Leser zum Nachdenken und zwar über das Leben, die Tabus, die Probleme… Der Autor wirkt virtuos.
Adélie

Der Anfang eines Buchs charakterisiert, was im Laufe des Buchs geschehen wird. Deshalb ist es besonders wichtig. Das Werk „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ beginnt mit einer emotionellen Erzählung.
Wir erfahren von der Kindheit des Autors, dem Tod seines Großvaters, der Situation seiner Familie und den vom Autor empfundenen Gefühlen.
Die Tatsache, dass der Großvater seinem Enkelsohn einen Stab schenkt, zeigt, dass die Leute etwas finden müssen, um die Wirklichkeit zu vergessen. Sein Großvater bringt nämlich Aleksandar die Zauberei bei. Ich finde es traurig. Je mehr das Kind träumen soll, desto mehr zeigt es, dass das Leben in Jugoslawien schwer ist.
Die Tatsache, dass der Autor uns eine gequälte Kindheit zeigt, ist wahrscheinlich wichtig in dem Buch. Der Anfang des Buchs ist also gut geschrieben, weil es uns die Gefühle des Autors zeigt.
Genoud Louis

„Wie lange ein Herzstillstand für hundert Meter braucht, wie schwer ein Spinnenleben wiegt, warum mein Traurig an den grausamen Fluss schreibt und was der Chefgenosse des Unfertigen als Zauberer draufhat“
Der Titel des ersten Kapitels erklärt bereits die Stimmung des Autors und der Satz ist geschrieben, als ob er von einem Kind gesagt würde. Aber, und das ist sehr interessant, man kann Symbole finden, um den Satz zu interpretieren. Zurück zur Stimmung: Ich finde sehr gut, wenn man den Autor durch sein Buch fühlen kann. Der Stil von Sasa Stanisic ist nicht nur angenehm zu lesen, er ist auch gut durchdacht, rührend und realistisch. Es gibt prickelnd anrührende Poesie und Humor. Es handelt sich hierbei nicht um große und seriöse Literatur, aber es ist ein scharfer Anfang.
Eloas

Gefühlvoll erzählt Sasa Stanisic seine Kindheit in Jugoslawien. Zwischen Erinnerung und Beschreibung zeigt uns der Autor von Wie der Soldat das Grammofon repariert den Tod und das Leben. Durch eine Parallelität zwischen Opa Slavko und Carl Lewis stellt der moderne Autor das Porträt seiner Familie dar. Berührend und naiv zugleich! Aber die Realität ist humorvoll erzählt und das ist es, was die Stärke dieses Buchs ausmacht.

Manon

In diesem Auszug ist die Rede von Sasa Stanisic. Dieser Autor nimmt uns mit in eine zauberhafte Welt, um seine Kindheit in Jugoslawien der 90er Jahre zu erzählen. Es gelingt ihm, Realität und Fiktion zu vermischen, was dem Leser Spaß bereitet! Während er seine Erinnerung verbreitet, lernen man viel über die Geschichte von Deutschland in dieser Zeit. Ein schönes Erlebnis durch eine schöne Geschichte!
Camille Senaux

Über dieses Buch kann ich nur meine Meinung über den Anfang äußern. Sasa Stanisic erklärt gut wie Aleksandar, ein kleiner Junge, der in Sarajevo wohnt, den Tod seines Großvaters erlebt. Es ist ein Roman, der aus der Ich-Perspektive erzählt wird und man wird sofort von dem Leben und der lustigen Weltsicht dieses Kindes gefangen. Für ihn existiert die Zauberei, sein Großvater hat ihm einen Zauberhut gegeben. Er wirft einen Blick auf alle Sachen um ihn herum und wir entdecken seine Familie nur durch seine Augen. Ich kann sagen, dass ich diesen Beginn gemocht habe, allerdings muss ich auf das Folgende warten, um meine Meinung ganz abgeben zu können.
Lucas

Eine Geschichte mit einer Beerdigung anfangen: Das gibt dem Leser wirklich Lust, den ganzen Roman zu lesen…. Nach und nach erzählt der Autor uns sein fantastisches Leben, durch eine zu lange Erklärung der ganzen Gefühle eines Jungen und die Beschreibung der Situation seiner Familie….Interessiert sich der Leser für die Personen seiner Familie, die noch leben? Nein.
Die Beschreibung seiner Gefühle ist zu lang und langweilt den Leser. Dieser wartet nur auf folgendes: Dass die Beerdigung beendet ist und Alexsandars Leben weiter geht. Wenn der Autor mehr über den Event gesprochen hätte und sie mehr beschrieben hätte, hätte ich mich vielleicht mehr dafür interessiert.
Außerdem gibt es einen Kontrast zwischen dieser Beerdigung und der Einführung der Magie in der Geschichte. Einerseits haben wir einen traurigen und langweiligen Event und andererseits glaubt der Junge, dass er zaubern kann. Diese Naivität verträgt sich wirklich nicht mit der Situation, weil sie der Geschichte eine „fantastische“ Seite gibt. Entweder sollte eine Geschichte vollkommen realistisch sein, vielleicht mitwenigen „fantastischen“ Elementen oder die Geschichte spielt vollkommen im „Fantastischen“. Aber nicht beide Elemente zusammen.
Bastien

Der Roman von Sasa Stanisic ist ein sehr gutes Buch. Wir können in diesem Roman mehrere Sachen lernen über den Krieg in Jugoslawien. Ich möchte hier den Anfang rezensieren.
Der Anfang hat viele Gesichter:
Es ist traurig. Das ist nämlich der Tod von Opa Slavko. Und Aleksandar, die Hauptperson des Buchs, mochte wirklich seinen Opa.
Aber andererseits macht es uns Spaß. Es gibt nämlich viele Witze -wie der Moment, wo Aleksandar sagt, dass das Baby seiner Tante „Speedy Gonzales“ heißen könnte! Ein anderer, wo er den Tod von Opa Slavko mit Carl Lewis' Weltrekord vergleicht.
Das dritte und letzte Gesicht ist die Präsentation der Geschichte. Am Anfang erfahren wir alle Namen, und das Verständnis ist leichter.
Zum Schluss kann ich sagen, dass der Anfang gut ist, weil der Leser Lust hat, weiter zu lesen.
Louis Pontvianne

Dieser Roman beginnt mit einer erschütternden Erinnerung : der Tod des Opas Slavko . Dieser Auszug ist aus der Perspektive des Erzählers beschrieben : es ist nämlich eine Mischung zwischen Traurigkeit und Naivität des Kindes . Der Text ist humorvoll : er zieht eine Parallele zwischen dem Tod seines Opas und dem Weltrekord von Carl Lewis .
Margot

Schon am Anfang sieht die Geschichte interessant aus. Obwohl die Situation nicht sehr lustig ist, liest man die ersten Zeilen mit dem Lächeln; der Text ist humorvoll und zeigt sich auch klug.
Der Stil ist eher modern, der Autor wechselt schnell die Themen. Aus diesem Grund ist das Lesen nicht so leicht, aber auch gar nicht langweilig.
Man fühlt, dass der Autor liebevoll von den verschiedenen Personen erzählt, und dass er ohne Tabu sprechen wird, aber immer mit Humor.
Pauline

Ich bin der Meinung, dass dieser Roman sehr gut anfängt. Die Geschichte von dem kleinen Kind ist interessant, insoweit man sich fragt, was mit ihm passieren wird. Deshalb bin ich neugierig, weiter zu lesen. Sasa Stanisic benutzt auch manchmal einen humorvollen Ton, was den Text angenehm zu lesen macht. Es ist ihm gelungen, den Tod seines Opas herunterzuspielen. Da der Autor das Leben eines kleinen Kindes beschreibt, fühlt man sich von der Geschichte mehr betroffen… und das finde ich sehr klug !
Ich warte ungeduldig auf die Folge.
Lucie

Zuerst soll ich sagen, dass ich sofort den Titel des Kapitels lang gefunden habe: was bedeutete es? Wie sollte die Geschichte sein?...und ich habe angefangen, die ersten Sätze zu lesen:
ich verstand nicht alles, aber was ich am meisten begriffen habe, war der Humor durch die Parolen des jungen Helden. Zum Beispiel, nach der Beschreibung der Szene bei der Oma Katarina, ging es um Speedy Gonzales und obwohl ich nicht alles kapierte, war es sehr interessant ein bisschen Humor zu bemerken und auf deutsch zu verstehen! Ich brauchte auch es auf französisch zu lesen, um den echten Sinn zu verstehen (und dann war ich nicht enttäuscht!). Nach dieser Szene und den ersten Sätzen war ich wirklich neugierig, die Folge zu kennen. Was für Abenteuer kann Aleksandar erleben …
Leslie

Der Anfang dieses Buches hat mir sehr gut gefallen. Der Autor erzählt von seiner Kindheit und von einigen schrecklichen Momenten im Leben wie dem Tod seines Großvaters und dessen Beerdigung, die wir mit dem Kind zusammen erleben. Dieses Buch ist mit einfachen Wörtern und ein bisschen Humor geschrieben. Also erregt der Autor bei dem Leser große Lust, das Buch weiter zu lesen. Sasa Stanisic hilft uns durch diese Geschichte, das Leben durch die Augen eines Kindes zu entdecken.
Victoria

Der Anfang des ersten Kapitels ist eine Präsentation der wichtigen Figuren von dem Roman. Der Erzähler, der Aleksander heißt, fängt sein Buch am Tag vor dem Tod seines Großvaters und mit einer Geschichte von Zauberei an.
Ich habe nicht sehr gemocht, dass der Autor uns erklärt, warum der Opa sehr wichtig ist und, dass er zehn Zeilen später ihn tötet. Ich glaube, dass es kein gutes Mittel ist, um die Leser zu interessieren.
Abgesehen davon haben mir diese ersten Seiten gut gefallen, weil wir sie einfach lesen können. Es ist also kein schwieriger Roman und alle können ihn lesen, wenn sie ein bisschen Deutsch können.
Ferner schreibt der Autor mit Humor und ohne Anspruch, deshalb habe ich dieses Lesen nicht so langweilig gefunden wie ich fürchtete… und ich war sehr erstaunt, als ich verstanden habe, dass diese einigen Seiten mir Lust gegeben haben, den ganzen Roman zu lesen.
Julien

Am Anfang dieses Romans siehst du sofort, dass der Autor die Geschichte mit den naiven Betrachtungen des Kindes erzählt, insoweit er zeigt, dass sein „Opa Slavko“ auf ihn zählt. Z.B erinnert er sich von der Rede seines Großvaters, so dass der Leser den Eindruck hat ,ihn zu kennen. Außerdem berichtet er über alles mit einem kindlichen Blick, wie über den Tod, der er mit dem Weltrekord vergleicht. Also findest du leichten und verschobenen Humor. Das fängt mit der Beschreibung der schwangeren Tante an. So ist es ein gelungener Anfang , der ein originelles Werk verkündet!
Flora

Im ersten Kapitel erlaubt der Autor seinem Leser den Zugang in ein originelles Universum. Durch einen eigenen Stil und mit humoristischen Bildern gelingt der Anfang dieses viel versprechenden Buchs. Schon ist der Ton gegeben. Los geht's!
Die Realität der Beschreibung scheint eine versteckte Autobiographie zu verraten. Manchmal erzählt er Anekdoten aus seiner Kindheit, manchmal spricht er über die Geschichte. Sowohl lustig als auch rührend, Sasa Stanisic weckt viele Gefühle. Also ein erster Roman voller Überraschungen und Zauberei.
Ludivine

Der deutsche Autor Sasa Stanisic erzählt von seinem ganzen Leben in seinem autobiographischen Roman „Wie der Soldat das Grammofon repariert“. Sein Leben mit dem Alltag in Jugoslawien, mit der Beerdigung seines Opas, mit der Flucht aus Jugoslawien, als er ein Kind war.
Wir haben den Eindruck, dass dieses Kind zu schnell gewachsen ist. Einerseits versteht er mehr als ein so junger Junge verstehen dürfte, aber andererseits lebt er in einer verzauberten Welt, einer Welt wo er der mächtigste Zauberer der blockfreien Staaten ist. Der Leser kann mit der Originalität seiner Sätze und Sprache die Zauberei seiner Welt empfinden.
Margaux

Mit dem Anfang des Romans entdeckt man sofort den Stil des Schriftstellers. Man hat den Eindruck, dass er nur direkt schreibt, was er denkt, ohne sich Fragen zu stellen. Manchmal baut er sogar keine Sätze, das heißt, dass einige Wörter allein stehen. Die Tatsache, dass er nicht schreibt, wer spricht, wenn es Dialoge gibt, ist eher originell und überraschend. Aber es trägt zu dem Eindruck bei, dass ein Kind spricht. Man stellt sich vor, dass ein Kind uns seine Weltentdeckung mit Unschuld, Humor und Poesie vermittelt. Dann fühlt man sich ein wenig wieder wie ein Kind. Aber trotz dieses leichten Tons sind die Themen dieses Romans schwer, und zwar Tod, Beziehungen in der Familie, Politik, Krieg…
Camille BUTIN

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