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Ist der Krieg nur ein Spiel? Natürlich nicht. Aber so beschreibt ihn Sasa . Es ist schwierig und gefährlich. Aber er schafft es.
Im Gegensatz zum Anfang sind diese Seiten sehr interessant aus vielen Gründen.
Die Kinder machen spielend am Krieg mit, und es trägt zur komischen Seite der Situation bei. Es zeigt auch den Krieg an. Die Männer machen nämlich Krieg , aber... ist es wirklich, um zu spielen? Ist es unnützlich? Nur ein Kindertraum?
Vielleicht können wir auch diese Kinder als unmenschliche Männer sehen....Jungen, die am Krieg lächelnd mitmachen? Zum Glück ist Asija hier...Ein junges Mädchen, das manchmal weint, und das der Geschichte ein bisschen Menschlichkeit gibt. Ja: wir sind im Blut der Kämpfer verloren, und jetzt sehen wir die Tränen eines Mädchens, das vor dem Krieg erschrickt.
Mit dem Bild, das Sasa uns von dem Krieg gibt, will er auch sicher die neue Generation vor dem Krieg ekeln. Vielleicht ein Spiel...Aber ein Spiel mit viel Blut, Gewalt und Tränen.
Es ist besser, zu Hause zu spielen...Aber wir sollen immer denken, dass es nur ein Spiel ist. Keine Realität.
Diese Botschaft hat der Autor mit viel Talent geschickt.
Bastien
Sasa beschreibt mit großer Genauigkeit den Krieg bei den Zivilen. Das heißt, er will nicht die Soldaten brav zeigen, sondern die richtige Situation, die die Soldaten oft benachteiligt. Er nimmt kein Blatt vor dem Mund, insoweit er schreibt, was er gesehen hat.
Sein Roman ist aus der Perspektive des Kindes geschrieben, denn der Stil ist spontan und ehrlich.
Wir haben ein ganz neues Bild des Kriegs. Dank dem Kind wird der Ton leichter und der Krieg scheint nicht so schwer und stark für Aleksandar zu sein. Er nimmt ihn nämlich als Spiel. Alle Details beeindrucken uns.
Camille S. und Ludivine
Ist der Krieg nur ein Spiel? Natürlich nicht. Aber so beschreibt ihn Sasa . Es ist schwierig und gefährlich. Aber er schafft es.
Im Gegensatz zum Anfang sind diese Seiten sehr interessant aus vielen Gründen.
Die Kinder machen spielend am Krieg mit, und es trägt zur komischen Seite der Situation bei. Es zeigt auch den Krieg an. Die Männer machen nämlich Krieg , aber... ist es wirklich, um zu spielen? Ist es unnützlich? Nur ein Kindertraum?
Vielleicht können wir auch diese Kinder als unmenschliche Männer sehen....Jungen, die am Krieg lächelnd mitmachen? Zum Glück ist Asija hier...Ein junges Mädchen, das manchmal weint, und das der Geschichte ein bisschen Menschlichkeit gibt. Ja: wir sind im Blut der Kämpfer verloren, und jetzt sehen wir die Tränen eines Mädchens, das vor dem Krieg erschrickt.
Mit dem Bild, das Sasa uns von dem Krieg gibt, will er auch sicher die neue Generation vor dem Krieg ekeln. Vielleicht ein Spiel...Aber ein Spiel mit viel Blut, Gewalt und Tränen.
Es ist besser, zu Hause zu spielen...Aber wir sollen immer denken, dass es nur ein Spiel ist. Keine Realität.
Diese Botschaft hat der Autor mit viel Talent geschickt.
Bastien
Sasa beschreibt mit großer Genauigkeit den Krieg bei den Zivilen. Das heißt, er will nicht die Soldaten brav zeigen, sondern die richtige Situation, die die Soldaten oft benachteiligt. Er nimmt kein Blatt vor dem Mund, insoweit er schreibt, was er gesehen hat.
Sein Roman ist aus der Perspektive des Kindes geschrieben, denn der Stil ist spontan und ehrlich.
Wir haben ein ganz neues Bild des Kriegs. Dank dem Kind wird der Ton leichter und der Krieg scheint nicht so schwer und stark für Aleksandar zu sein. Er nimmt ihn nämlich als Spiel. Alle Details beeindrucken uns.
Camille S. und Ludivine
Dieser Auszug aus dem Roman ist interessant, weil er die Realität des Kriegs zeigt und, weil es die Meinung einer Person gibt, die diesen Krieg erlebt hat. Es ist auch komisch und lustig, weil der Autor, der den Krieg erlebt hat, hier mit seinem besten Freund spielt, als ob sie einen Krieg machten. So gibt es dramatische Ironie, weil die Kinder nicht verstehen, dass dieses Spiel ihr Leben zerstören kann. Also hat mir dieser Auszug mehr gefallen als der erste.
Julien
Diese Textstelle ist ein wichtiges Kapitel, insoweit es das erste Mal ist, dass Sasa das Thema des Kriegs anschneidet. Es ist interessant, den Krieg in Jugoslawien durch den Blick eines Kindes zu entdecken. Obwohl Aleksandar versteht, dass etwas Ungewöhnliches geschieht, bleibt er ein Kind mit seinen Träumen und seinen Kinderspielen. Trotzdem ist die Sprache schwer zu verstehen, deshalb stellt man sich nicht wirklich das Leben in Kriegszeit vor. Die Waffen, der Krach, die Panzer, die Soldaten, das Gefecht tragen zur ängstlichen Atmosphäre bei. Es bringt den Leser zum Mitempfinden und zwingt ihn zu überlegen. Man wird sich nämlich dessen bewußt, dass die Realität dieser Zeit furchtbar war.
Lucie und Clémence
In diesem Kapitel zeigt der Autor uns ein sehr naives Bild von dem Krieg. Er erzählt das wie eine banale Sache mit einer Lockerung der Sprache, deshalb verstehen wir, dass er gar nichts begreift. «Draußen löste eine hupende Hochzeitgesellschaft die Stille ab. »Die Erzählung lässt keinerlei roten Faden erkennen, aber ist mit einem lebendigen und abgehackten Stil geschrieben, und es erregt unsere Aufmerksamkeit. Der Autor erzählt diesen Krieg wie ein Spiel, deshalb erregt es bei uns Mitleid mit einem Kind, das verloren ist.
Paul Mouton und Louis Genoud
In diesem Auszug haben wir den Eindruck, dass der Krieg zum Alltag gehört. Je weiter der Roman fortschreitet, desto wichtiger ist die Rolle des Krieges. Der Stil betont diese Rolle : er war humorvoll, angenehm zu lesen... Jetzt ist er lebendiger und abgehackter. Deshalb empfinden wir den Krieg, als ständen wir im Mittelpunkt des Geschehens. Die Tatsache, dass die Waffen und die Soldaten in den Alltag eingedrungen sind, zeigt auch, dass der Krieg und die Gewalt eine große Bedeutung im Alltag und in der Kindheit bekommen haben. In der Tat haben die Mütter eine große Rolle in diesem Auszug, während die Kinder zusammen spielen, als ob sie Soldaten wären.
Cloé und Camille B.
Ich finde, dass die Stimmung sich verändert hat. Im Vergleich zu dem Anfang des Buchs ist der Krieg anwesender. Er wird jetzt viel mehr beschrieben: je mehr der Roman fortschreitet, desto mehr Soldaten, Waffen und auch Gewalt treffen wir.
Der Alltag der Bevölkerung ist rührend. Die Spiele der Kinder, die Angst der Mütter und die Tatsache, dass Aleksandar sich um Asija kümmert und sich Sorgen um sie macht, wenn sie traurig und ängstlich ist, stehen im Widerspruch zu der Gewalt der Soldaten. Sicher, weil die Gefühle der Bewohner deutlich sind, im Unterschied zu den Soldaten, die sich unerbittlich und gewalttätig benehmen. Dieser Auszug bewegt mich. Auf Deutsch finde ich immer das Buch schwer zu lesen und habe den Eindruck, dass ich nicht viel verstehe, aber die französische Übersetzung gefällt mir, der Stil ist nicht zu kompliziert …
Stéphanie
Im Kapitel "Was wir im Keller spielen..." steht der Krieg im Mittelpunkt des Geschehens. Der Alltag der Familie hat sich total verändert, da Soldaten bei Aleksandar wohnen, da Waffen und Kriegsachen überall in der Wohnung sind, da es Krach draußen gibt und innen Stille, "die die Zähne fletscht". Aber Aleksandar, der "Artillerie" im Keller mit Freunden spielt, findet trotzdem positive Elemente in dieser dramatischen Situation: zB seine Asija, die für ihn "strahlt". Sie wird wahrscheinlich noch eine Rolle in der Geschichte spielen...
Leslie.
Der Krieg hat einen großen Einfluss in diesem Kapitel, der in der Mitte des Romans ist. Es gibt immer eine Mischung von Realität und Fiktion: einerseits spielen die Kinder Krieg und es gibt Blut, als ein Kind sich an der Nase weh tut, andererseits leben sie mit Soldaten und es gibt Blut, als ein Mann, Ibrahim, getötet wird. Aber in diesem Kapitel ist der Ton härter, der Humor schwarzer. Der Stil, der abgehackt ist, und die Sprache der täglichen Rede zeigen auch, dass der Krieg aus der Perspektive eines Kindes gesehen wird.
Pauline
In diesem Kapitel hat sich die Situation viel verschlechtert. Trotzdem spielen die Kinder weiter und Aleksandar stellt immer noch naive Fragen . Aber ich habe den Eindruck, dass der Blick von Aleksandar sich entwickelt. Es kann sein, dass er die Folgen von der Anwesenheit der Soldaten zu Hause wahrnimmt. Was mich betrifft, ich habe gefunden , dass das Verständnis dieses Kapitels schwieriger war als im ersten Teil, deshalb bedauere ich, nicht in der Übersetzung nachgeschlagen zu haben .
Flora
Dieses Kapitel zeigt, wie das Kind den Krieg miterlebt.
Wir sehen den Krieg durch die Augen von Aleksandar, einem kleinen Jungen, der die Situation für ein Spiel hält. Er beobachtet das Benehmen der Soldaten, und das Vorhandensein der Waffen, das heißt Maschinengewehre, schwere Geschütze, Panzer... und interpretiert es als etwas Lustiges. Deshalb machen die Kinder das Gleiche im Keller, indem sie Mannschaften gründen; „Auch heute Nachmittag gab es ein Gefecht, sogar Zoran spielte mit, natürlich als Kommandant. Edin war bei der anderen...“. Je weiter der Roman fortschreitet, desto mehr wechselt der Autor die Wirklichkeit und das Spiel der Kinder ab.
Der Autor unterstreicht auch die Tatsache, dass Aleksandar die politische Situation nicht versteht. Er wird von den Soldaten beeindruckt, beschreibt die Waffen mit Genauigkeit, aber er kann nicht sagen, was es für ihn bedeutet. Der Autor legt also den Akzent auf die naiven Betrachtungen und die Unschuld des Kindes.
Der kleine Junge nützt auch die Situation des Krieges aus, um sich wie ein Held zu benehmen. Er versucht zum Beispiel Asija zu trösten, wenn sie weint, und er zeigt sich stark.
Margaux & Elise
De Aleksandars point de vue la guerre semble très déconcertante. L’écriture de l’auteur n’améliore pas ce état pas en vrai. Comme au début du roman Saša lève chaque sens de l'heure et on planet dans l’air et on est paumé. La cruauté de la guerre on entend accessoirement, parce que Aleksandar entend tous total différemment et avec d’autre priorité. Il préfère de jouer avec ses billes, au lieu de réfléchir quel obus tombe près d’ici. Grâce à Aleksandars description drôle de son milieu de temps en temps, la guerre semble moins dangereuse.
RépondreSupprimerOn ne peut pas comparer Sašas description de la guerre avec la de Erich Maria Remarque, par exemple.